Ausbildungs-Perspektiven im Holzbau

Wir empfehlen eine Ausbildung im Handwerk mit aufbauendem Studium

Der Zimmerei Christian Kaiser, seit über zwei Jahrzehnten eine feste Größe im Holzbau in der Region, ist es schon immer ein Anliegen, den Nachwuchs besonders zu fördern. Deshalb bilden wir seit dem Bestehen junge Menschen im Zimmerer­hand­werk aus.

Der moderne Holzbau erfordert in der heutigen Zeit ein noch umfang­rei­cheres Wissen, beispiels­weise zu den Themen Ökologie, Baustoffe, Produk­ti­ons­tech­niken und Logistik.

Auf der Basis einer abgeschlos­senen Berufs­aus­bil­dung ist bei uns daher auch ein praxis­be­zo­genes dreijäh­riges Studium (duales Modell) zum Bachelor of Enginie­ring möglich. Dieses bietet neben dem vorteil­haften Praxis­bezug auch eine fortlau­fende Ausbil­dungs­ver­gü­tung sowie – wenn gewünscht – eine anschlie­ßende Weiter­qua­li­fi­zie­rung zum Master und Doktor­titel. Nicht unerheb­lich ist auch die gute Weiter­be­schäf­ti­gungs-Möglich­keit in unserem Unter­nehmen. Wir bieten etliche inter­es­sante Tätig­keits­felder, die weit über das reine Zimmerer­hand­werk hinaus­gehen. Hier wären z. B. Entwick­lung, Konstruk­tion, Consul­ting, Kalku­la­tion oder Anwen­dungs­technik zu nennen.

Was ist nötig, um einen derartigen Berufsweg zu beschreiten?

Sicher­lich ist eine allge­meine Vorliebe zu Holz und Holzbe­ar­bei­tung hilfreich. Für den Zimmer­manns-Beruf genügt der Haupt­schul­ab­schluss, Realschul­ab­schluss bzw. Abitur wären bei einer angestrebten Weiter­bil­dung von Vorteil.

Für ein Studium gibt es aller­dings weitere Voraus­set­zungen: Dienlich sind gute Kennt­nisse in Mathe­matik, Physik und Deutsch sowie Erfah­rungen mit der Compu­ter­technik. Dafür bietet dieser spezielle Studi­en­gang auch erheb­liche Annehm­lich­keiten, wie: kurze Studi­en­dauer, Studium in kleinen Gruppen, hohe Akzeptanz in der Wirtschaft und auf dem Arbeits­markt, finan­zi­elle Unabhän­gig­keit, sehr guten Praxis­bezug durch den je 12-wöchigen Wechsel zwischen Theorie und Praxis.

Uns ist es wichtig, dass der Nachwuchs in unserer Region beruf­liche Perspek­tiven findet und nutzen kann. Frei nach dem Motto: „Warum in die Ferne schweifen …“

Inter­es­sierten stehen wir für Fragen rund um das Thema Ausbil­dung gern zur Verfügung.